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Gesamtangebot Seminare
Innovative Wege, zu einer Kultur des "FÜHLENS"
Die einzelnen Angebote klicken SIe bitte in der Menuleiste Punkt I -VII auf der linken Seite an.
LTUM© = LEBENS- UND TRAUER UMWANDLUNGS MODELL. Die BASIS der "Emotionalen Kompetenz" neu entdecken
I. BASIS -SEMINARE LTUM TYP : A, B, C. " Trauer ist keine Krankheit. Es geht um die Entwicklung der Trauerfähigkeit"
LTUM Typ A 3 Tage, für Menschen jeden Alters, 16 bis 100 Jahre
LTUM TYP B 4 Tage, für Eltern nach dem Tod eines Kindes; "Eltern auf neuen Lebenswegen"
LTUM TYP C 2 x 3 Tage für Eltern mit Kindern. Tod in der Familie (Eltern, Geschwister, Großeltern, Angehörige)
Eltern besuchen vorher das Basisseminar Typ A-zur Vorbereitung der Kinder - dies wird vorausgesetzt
II. GRUNDLAGEN SEMINAR 3 Tage - BILANZ-NEUORIENTIERUNG. Nach dem Basis Seminar!Erinnerungspotenziale akti-
vieren. "Auf in die Lebendigkeit"©Seminar Neu-Entwicklung, Struktur und Ausdruck. Die "Gabe der Klage"erfahren.
III. AUFBAU SEMINARE A und B, jeweils 3 Tage
Innovative Zugänge zum SELBST und zum eigenen Lebens Kern des ICH: RESONANZRÄUME entdecken
Seminar A "TRANS-SELBST" © 3 Tage. Das ICH und SELBST in Aktion. SELBSTWERTSCHÄTZUNG-SELBSTLIEBE
Seminar B "TRANS-SONANS"© 3 Tage. Entdeckung des inneren Pulsierens, Schwingens, Tönens, Ruhens
Den Kern der Lebendigkeit in sich erfahren. Atem- und Stimm-Ausdruck übend leiblich erleben
IV. AUSBILDUNG INTENSIV- KURZ.
Lebens-und Trauer Begleitung/Beratung. Vertiefung in die Modellressourcen. ZERTIFIKAT für "Myroagogik©." Entwicklung und Förderung der emotionalen Kompetenz. Die Förderung der eigenen "Emotionalen Kompetenz" befähigt erst zur Begleitung anderer Menschen.
Dauer der Ausbildung: 1x im Jahr, 5 Wochen, verteilt in 4 Blockseminare, in der Zeit von April bis November.
Der Besuch des LTUM BASIS I Seminars (3 Tage) im Voraus, ist Bedingung für die Aufnahme in die Ausbildung.
V. AUFBAU-ENTWICKLUNGS-EXKURSIONEN. Ressourcenschätze in der NATUR und in uns SELBST.
A und B Exkursion x 14 Tage
Auf der sagenumwobenen Insel IKARIA, im Azur-blau des ägäischen Archipels. Jeweils im Frühling und Herbst
EXKURSION A.TRANSSELBST Natur-Erlebnisse und Selbst Begegnung - auf der Insel in der wilden Blumenpracht.
EXKURSION B. TRANS-SONANS-Erlebnisse als HERBST-KLANG-BEGEGNUNGEN. Hören neu entdecken und Horchen von der Picke lernen. Naturschwingungen wie Wellen und Wind, Klänge wie die großen Olympischen Trommeln, 12 unterschiedliche große Gongs, Klangschalen, die Lyra und unser Stimmklang versprechen ein Festival der
Schwingungen und ungeahnten Klangerlebnisse. Es bedarf keiner speziellen musikalischen Kenntnisse.
VI. AUFBAU-EXPEDITIONEN . SEELISCH KULTURELLE BILDUNGS AUFGABE.
A & B. Zurück zu den Wurzeln der europäischen Wiege unserer Kultur, die Antike. Faszinierendes Hellas zur richtigen Jahreszeit und zu den richtigen Kraftplätzen. Im jährlichen Wechsel. Gerade Jahreszahl Expedition A. ORPHEUS. Ungerade Zahl Exp. B. Prometheus, jeweils 12 Tage.
EXPEDITION A. Auf den Spuren von Orpheus, zu den Wurzeln der europäischen Trauer-Kultur und der Thanatosophie
(die Philosophie des Todes).Zudem die Begegnung mit dem Todesfürchtenden und Trauerängstigen SELBST.
EXPEDITION B. Mit Prometheus sich identifizieren um Erkenntnisse der eigenen Lebens-Rollen zu gewinnen. Dann zu den Heil- und Kraftplätzen des Heilgottes Asklepios und schließlich ein menschlich-göttliches Mord Komplott der damaligen Zeit, mit zu entlarven. Eine faszinierende Reise zur Selbstentwicklung und Bereicherung deiner Identität.
Freue dich auf die noch unentdeckten Schätze der Hellenistischen Zeit. Sie warten auf dich!
VII. "TRANS-VISION"© LTUM - Supervision.
3 Tage. Förderliche Formen des Erinnerns, Hinschauens und Pro-Aktiven Tuns, im Anblick der Lebens-Perspektiven. Reflexion des begleitenden Handelns bei sich Selber und bei den Mitmenschen. Gemeinsames erhellendes Anschauen der eigenen Entwicklung in der Gruppe . In dieser vertrauens-vollen Umgebung lernt man sich SELBST und das gelungene oder nicht gelungene zu verstehen und wert zu schätzen. Es geht um das Lernen des A, B, Cs, der Gefühle und um den Gesellschaftlichen "Emotionalen Analphabetismus".
Es geht darum beim Abschied auch etwas mitzunehmen. Ja es müssen Gefühle "gewonnen" werden, statt diese los werden zu wollen. Die Erkenntnis, dass TRAUER nicht verwechselt werden darf mit Depression und Melancholie, ist Voraussetzung jeden Handelns. Bei über der Hälfte der Trauer und der Tränen, handelt es sich um Freude- und Rüh-rungs-Tränen. Darin stecken die von uns lang ersehnten Glücksmomente. Es geht um Aufmerksamkeit für Rührungen!